Im Texter Blog: Tricks fürs Texte optimieren

Texterin Freiburg - AuFs WoRt

Von Textoptimierung, Peer-Feedback und Hilfstexten

Jeder Schreibende stellt fest: Was eigentlich immer noch besser geht, kaum ein Ende hat, ist der Bereich Texte optimieren. Hier ein eleganteres Wort, dort eine übersichtliche Zwischenüberschrift, ein geräumiger Absatz. Denkt man ans Schreiben, so hat man in erster Linie das Erstellen von Sätzen, also das Tippen auf der Tastatur oder Schreiben per Hand, im Blick. Doch der Schreibprozess ist bekanntlich viel umfassender. Beginnend mit verschiedensten Aspekten in der Vorbereitung stellt das Wörter-zu-Papier bringen bloß den Mittelteil des Schreibprozesses dar, gefolgt von einer weiteren Herausforderung: der Überarbeitung, dem Texte optimieren. Dazu zählt das Korrigieren, aber auch Umformulieren. Ist ein Text fertig geschrieben, so wird er noch etliche Male durchgelesen, bis er schließlich „rund“ und bereit für den Leser ist.

Das Glück der Textoptimierung

Nachdem der Schreibende eine Aufgabe, einen Auftrag, erfüllt hat, z.B. eine vorgeschriebene Anzahl an Wörtern fertiggestellt, die gewünschte Information verarbeitet oder aufbereitet, das Inhaltsverzeichnis mit Sätzen gefüllt hat, stellt sich ein freudiges Gefühl beim Textersteller ein. Das Blatt ist kein weißes mehr. Buchstaben heben sich vom hellen Grund ab und das Ganze sieht doch wirklich schon nach etwas aus! Doch wer sich jetzt nicht ausgiebig Zeit für das Texte optimieren nimmt, der begeht einen großen Fehler. Und verpasst noch dazu das Beste am Schreiben! Denn jetzt kommt die wohl interessanteste Aufgabe im ganzen Schreibprozess. Auf jeden Fall für Jemanden, der sich für Worte – und Leserschaft – wirklich interessiert. Einen Vollblut-Texter, dem es nicht an Empathie für seine Leser mangelt. Nun ist es an der Zeit, sich vom Geschriebenen zu lösen und die Seiten zu wechseln. Sich in den Leser und seine Erwartungen und Bedürfnisse zu versetzen. Zeit für Wortspiele, Witz, für das Umschreiben, das Finden von Synonymen, für Gestaltung, Tonalität. Indem der Schreibende zum Leser wird, kann ein optimaler Text entstehen, der seinen Zweck wirklich erfüllt.

Folgende Fragen stellt sich der Schreibende zu seinem Text:

  • Ist alles Geschriebene, der Ausdruck, für den Leser verständlich?
  • Passt die Länge oder ist der Text zu langatmig bzw. verkürzt?
  • Ist die Einleitung spannend und einladend?
  • Bietet der Text einen Mehrwert?
  • Ist die Recherche fundiert, sind die Quellen seriös?
  • Sind die Inhalte oder Informationen neu und erstaunlich?
  • Ist die vorgegebene oder geplante Textsorte eingehalten?
  • Wirkt der Text sympathisch (und lässt damit einen ggf. vorhandenen Auftraggeber im gewünschten Licht erscheinen)?
  • Sind ggf. Keywords so eingebaut, dass Google auf den Text aufmerksam wird und der erstellte Text im Internet zu einem guten Ranking führt?
Wie verläuft der weitere Weg für den Leser? | BildArt AuFs WoRt

Und: Wie verläuft der weitere Weg? Wozu will man den Leser mit dem Geschriebenen animieren, was soll er alles nächstes machen? Ist er am Ende des Textes sich selbst überlassen oder wird er an der Hand genommen? Kann man ihn sinnvoll leiten, sei es zu mehr Informationen oder zu einer Handlung? Auch wichtig beim Texte optimieren: Ist ein Roter Faden zu erkennen, dem der Leser ohne Mühe und mit Freude durch den Text folgen kann? All diese Fragen sollte man sich stellen bei der Textoptimierung. Und wenn sie allesamt zufriedenstellend beantwortet werden, dann ist da immer auch noch der optische Aspekt…

Indem der Schreibende in die Leserschaft überwechselt, kann ein Text seinen Zweck wirklich erfüllen.

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Optimal gestaltete Texter als Hingucker

Denn auch die Optik spielt bei Texten eine Rolle, so oberflächlich dies zunächst erscheinen mag. Manch ernsthafter Schreibende, dem es „nur“ um die Übermittlung von seriösen und korrekten Inhalten geht, ist entrüstet, das Verständnis für Äußerlichkeit gering. Und doch lohnt es sich, sich mit dem Thema Optik von Texten zu befassen. Denn schließlich steht man mit seinem geschriebenen Text doch ziemlich alleine da, wenn es keine Leser gibt. Leser finden sich ganz wie von selbst schnell ein, sobald ein Text neugierig macht, zugänglich ist, eine vielversprechende Überschrift besitzt, optisch ansprechend gestaltet ist. Der Leser möchte vor allem zwei Dinge von einem Text: etwas für seine eingesetzte Zeit bekommen (Mehrwert, Infos, neues Wissen) und sich nicht langweilen (Unterhaltung, Spaß). Ob der Leser interessiert daran ist, dem Text seine Zeit „zu opfern“ checkt er ziemlich schnell ab. Der Blick umreißt den Text und in wenigen Sekunden ist die Entscheidung gefällt. Man überlege: Welche Art der Post aus dem Briefkasten schafft es in die Wohnung, an den Leseplatz? Rechnungen (=Informationen), Zeitungen (=Wissen, Unterhaltung), bunte Briefumschläge mit Handschrift (=Individualität, Sympathie, Vertrauen, Persönlichkeit). Wurfsendungen haben es schon schwieriger und müssen konkret etwas bieten (=Mehrwert, Nutzen, einmalige Gelegenheit), allein Sympathie reicht zumeist nicht aus, damit sich der Leser mit Werbung beschäftigt.
Etwas anderes ist es, wenn ein Leser genötigt ist, einen Text zu lesen (z.B. im Studium, in der Schule, im Job). Doch auch hier fällt dem Schreibenden kein Zacken aus der Krone, den Text für den Leser leicht aufzubereiten „schön zu machen“. Selbst der trockenste Text brilliert durch Abwechslung und optischen Reiz. Durch Gestaltungsmittel wie unterschiedliche Schriftgrößen, Hervorgehobenes, Zwischenüberschriften, Abbildungen, die das Geschriebene auflockern und optisch erleichtern oder erweitern. Auch Zeilenlänge, Farbe und ein bisschen Achtsamkeit hinsichtlich Wortlänge und Worttrennungen können dazu beitragen, dass der Text für den Leser attraktiver wird. „Das Auge liest mit!“

Texterin in Freiburg und Freelancerin Text
Das „Auge liest mit“ und freut sich über Anreize | BildArt AuFs WoRt

Der Leser erwartet, etwas für seine eingesetzte Zeit zu bekommen (Mehrwert, Infos, neues Wissen) und sich nicht zu langweilen (Unterhaltung, Spaß).

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Textverständnis und Textqualität

Einige Tipps können Schreibende sich im Internet abgucken – und natürlich dennoch bei ihrer seriösen Botschaft, ihren fundierten und gut recherchierten Informationen bleiben! Was wird gern gelesen? Die Aufmerksamkeitsspanne nimmt angesichts der Fülle an Informationen allgemein ab. Es hilft also durchaus, sich in der kurzweiligen Werbebranche zu bedienen und die Regeln für Texter und auch Journalisten zu kennen und an passender Stelle einfließen zu lassen. Beginnend mit den W-Fragen: wer, was, wo, wann, wie, warum, woher – mit denen ein Einstieg, eine Einleitung gelingt, die den Leser abholt und einlädt. Denn wichtig ist es, sich den Leser mit seinem Vorwissen vorzustellen. Für wen schreibe ich? Wer liest meinen Text? In modernen Zeiten wird der menschliche Leser als Adressat an erster Stelle schon manchmal von der Suchmaschine verdrängt. Und so schreiben nicht wenige Texter in erster Linie gezielt für eine Suchmaschine, einen Algorithmus. Ein mit Keywords und geschickten Verlinkungen angereicherter Text kann zunächst zu einem guten Google-Ranking führen – auf kurze Sicht. Denn Suchmaschinen sind „schlauer geworden“, „denken nachhaltig“ und nehmen wahr, wie lange ein Leser auf der Seite verharrt. Die Qualität der Inhalte wird an dieser Verweildauer und Aufmerksamkeitsspanne bemessen. Als Texter kann man sich darüber freuen: die Zeit der Füllworte und billigen Texte im Internet scheint vorbei.
In gute und einzigartige Texte (Unique Content) zu investieren, lohnt sich. Und damit in eine sorgsame Vorbereitung, ausführliche Recherche, in Wahrheit und Informationsgehalt, in einen guten, sympathischen und ansprechenden Schreibstil – und ins Texte optimieren!

Texte optimieren als Schreibmotivation

Es ist selten ein guter Text einfach vom Himmel gefallen. Jedes Textprojekt verlangt Zeit – und am besten Wiederholung. Macht man etwas zum ersten Mal, probiert sich beispielweise in einer neuen Textsorte aus, so braucht man als Schreibender anfangs deutlich länger und fühlt sich unsicherer. Etwas, das nicht jeder Schreibende berücksichtigt, wenn er sich vor seine Arbeit setzt und motiviert durchstarten will ist: Auch ein erfahrener Schreibender kann in einer neuen Textsorte Novize sein. Ist man sich dessen nicht bewusst, so kann das Schreiben zur Frustration werden, es können sich Schreibhemmungen oder Hürden bilden und ausweiten. Auch als professioneller Texter kann man Fremdeln. Mit einer neuen Textsorte, mit unbekannter Leserschaft, einem neuen Auftraggeber, Zweck und Absicht hinter dem Textauftrag. Abhilfe leistet: Sich die nötigen Informationen zum Hintergrund beschaffen. In manchen Projekten, wie z.B. beim Erstellen einer Website, lässt sich das Ausmaß des Schreibprojekts anfangs eventuell gar nicht komplett erfassen. Dagegen hilft: Flexibilität, sich einlassen, Offenheit, sich überraschen lassen. Vieles ergibt sich nach und nach, zufällig und durch Intuition. Denn Schreiben und Textkreation ist eine Mischung aus Handwerk und Kunst. Handwerk, weil es jeder erlernen kann und wie überall auch hier „Übung den Meister macht“. Kunst, weil das Schreiben – wie die anderen Künste – auf Wissen, Übung, Wahrnehmung, Vorstellung und Intuition gegründet ist. Die Kunst des Schreibens. Schreibkunst. Doch die echte Kunst besteht darin, es leicht und locker aussehen zu lassen. Steckt Arbeit dahinter? Ja, aber sie darf für den Betrachtenden nicht ersichtlich sein. Wie es zur Entstehung eines Werkes kommt, bleibt immer das Geheimnis des Künstlers. Fest steht nur: Geduld stand immer schon ganz weit oben in den Charaktereigenschaften eines Schaffenden. Leidenschaft. Es immer und immer wieder probieren. Zum eigenen Stil finden. Noch besser werden wollen. Das Optimieren kommt mit dem Interesse von selbst. Weil das Besserwerden zur Motivation wird.

Texter Freiburg und Freelance Text

Die richtige Dosis beim Texte optimieren

Wie alle Künstler brauchen Schreibende den Austausch mit Publikum und Peers. Gesehen bzw. gelesen werden, dazulernen, voneinander lernen, Rückmeldung und Feedback bekommen. Tatsächlich ist das Feedback für einen Texter kaum wegzudenken. Dem Text hilft nichts so sehr wie ein spontaner Kommentar eines Außenstehenden, ist doch der Verfasser selbst häufig schon stark in das Thema abgetaucht und auf eine gewisse Weise textblind. Ein Peer oder anderer interessierter Leser kann leicht Unklarheiten im Text aufdecken. Und diese Hilfe sollte sich jeder Schreibende zu Nutze machen. Eines der Geheimnisse erfolgreichen Schreibens ist, sich auf Feedback offen einzulassen, es zu schätzen, als Verbesserungsmöglichkeit anzusehen aber: in der gesunden Dosis. Denn natürlich darf sich ein Schreibender, ein Künstler, nicht in sein Werk „hineinreden“ lassen, sich nicht subjektiv verunsichern lassen, sein Schreibenden Selbstbewusstsein, den eigenen Stil, nicht gefährden. Nein, es geht lediglich darum, den Text erstmals – ohne Nebenwirkungen – an einem Leser anzuwenden und den Leseeindruck zu erfahren, um diesen beim Texte optimieren zu berücksichtigen. Schreibende wissen, welche Überwindung es zunächst kostet, dieses erste Entlassen eines eigenen Textes in die Welt. Je nach Thema und Textsorte hat man viel investiert, Herzblut hineingesteckt oder beim Schreiben eines Romans, einer Novelle, eines persönlichen Stücks Privates offenbart, „die Hosen heruntergelassen“. Sinnvoll ist für das Textfeedback daher – neben dem ehrlichen und offenen Leser – jemand, der dem Schreibenden wohlgesonnen ist, der ihm wirklich helfen will und am besten: der ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder macht. Ein „Peer“. Was ist ein Peer? Peers haben einen ähnlichen Stand innerhalb von Institutionen wie z.B. in Schule oder Uni oder sind sich in ihrer kognitiven Entwicklung ähnlich, gleichrangig. Beim sogenannten „Peer-Feedback“ gibt ein Student einem Kommilitonen Text Feedback.

Manchmal leiden Schreibende unter Tunnelblick | BildArt AuFs WoRt

Sich als Schreibender auf Feedback offen einlassen, es zu schätzen wissen, es als Verbesserungsmöglichkeit ansehen, ist wichtig – aber: in gesunder Dosis!

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Texte optimieren heißt Abschied nehmen

Zum Optimieren von Texten gehört auch das Abschied nehmen. Abschied nehmen von liebgewonnenen Begleitern, von Stützen und Hilfen. Von zeitintensiven Entdeckungen und Wegbereitern. Aber alles zu seiner Zeit! Denn erstmal ist da das weiße Blatt. Noch leer, noch gespenstisch weiß. Manch Schreibender erhebt dieses Weiß zum Gegner. Lässt sich verunsichern. Lässt sich nerven vom gespenstischen Blanko. Kapituliert. Ein schlechter Beginn. Viel mehr macht es Sinn, das Weiß erst einmal in den Griff zu kriegen, zu zähmen. Nicht als Gegner anzusehen, sondern als Möglichkeit. Geduldig noch dazu. Das weiße Blatt nimmt nicht übel, wenn man es erst einmal befüllt, mit laienhafter Struktur, mit Wortwiederholungen, mit Tippfehlern und Füllwörtern. All das kann später mit einer Markierung und einem Klick wieder entfernt werden. Erst einmal heißt es: in Schwung kommen, in sich hineinhorchen, die Finger unbedarft laufen lassen. Nichts hilft beim Schreiben auf der Tastatur so sehr, wie das verinnerlichte und schnelle 10-Finger-Tippen, bei dem man den Worten seinen Lauf lassen kann. Texte optimieren kommt später! Bis dahin wird Inhalt gesammelt, werden Themenblöcke befüllt, erste Strukturen und Inhaltsangaben angelegt. Vorübergehende Überschriften oder Arbeitstitel erfasst. Nichts ist zu diesem Zeitpunkt bindend. Erst nachdem ausreichend Text zusammengestellt ist, ein Entwurf steht, geht es an das Texte optimieren. Keywords einbetten, Inhaltsvorgaben verarbeiten zählt dazu. Und das, was eben einen guten Text ausmacht: Längen entfernen. Wiederholungen rigoros ausmerzen, noch klarer und präziser werden. Sich konzentriert Aufbau und Struktur widmen, umstellen. Den Roten Faden herausarbeiten und klar ersichtlich machen. Gute Formulierungen durch noch bessere Formulierungen ersetzen. Synonyme und Fachbegriffe einarbeiten. Und schließlich: Sich von dem ein oder anderen Textteil verabschieden, der für den Leser keine Bedeutung hat. Der jedoch für den Schreibenden extrem wertvoll, und eine große Stütze im Schreibprozess, war. Dem man dankt und der sich vielleicht für Textrecycling an anderer Stelle, zu anderer Zeit, eignet. Hier heißt es jedoch: good bye, my friend!

Das Weiß nicht als Gegner ansehen, sondern als Möglichkeit.

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Texte optimieren über Umwege

Je mehr Erfahrung ein Schreibender hat, desto leichter fällt auch das Texte optimieren. Daher heißt es für einen Texter: schreiben, schreiben, schreiben. Zu jeder Tageszeit, möglichst täglich ein bisschen. Sich an sämtlichen Textsorten ausprobieren, daraus Schlüsse ziehen, lernen, besser werden. Es muss nicht immer ein geldbringender Auftrag dahinter stecken. Das wäre nur eine der Motivationen für die Texterstellung. Eines ist sicher: Schreibeinsatz zahlt sich immer aus – früher oder später! Denn der nächste Text fällt garantiert leichter, geht schneller von der Hand. Der Hilfstext hat mit Sicherheit neue Wörter, Ausdrücke, Wissen und Formulierungen mit sich gebracht. Moment: Hilfstext, was ist das? Hilfstexte werden dazu genutzt, sich einem Text und Thema, einer Textsorte, auf einfache Art anzunähern. Sie helfen bei Schreibhemmungen oder Schreibblockaden, entlasten den mentalen Arbeitsspeicher, der bei manch Schreibendem – an einer längeren Schreibarbeit, wie zum Beispiel einer Hausarbeit, sitzend – vorübergehend überlastet sein kann. Hilfstexte unterscheiden sich leicht von Transfertexten. Stockt der Schreibprozess? Sinkt die Motivation? Ein kleines Gedicht, ein Reim, kann helfen, um wieder Spaß an Worten zu finden und eine kleine Wortspielerei zu beginnen. Nonsens erlaubt. Auch AuFs WoRt bedient sich dessen in Form der sogenannten EigenArt. Was das bringen soll? Schreibfluss, Synonyme finden, vernachlässigte Ausdrücke ausgraben und wiederbeleben, Spaß mit Wortspielen, auf die Intuition vertrauen lernen. Und plötzlich fallen Texterstellungen, Umschreibungen und Textoptimierungen viel leichter.

Schreibfluss, Synonyme finden, vernachlässigte Ausdrücke ausgraben und wiederbeleben, Spaß mit Wortspielen, auf die Intuition vertrauen lernen mit Gedichten und Reimen.

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Bald gibt es mehr zum Thema Texter:

Texterin in Freiburg und Freelancerin Text

Über mich

Ich habe im Frühjahr 2020 AuFs WoRt – Text & WortArt www.aufswort.art gegründet und bin seitdem als freie Texterin in Freiburg im Breisgau tätig. Zunächst für Unternehmen aus „meinem“ Bereich Tourismus im Einsatz, kamen schnell auch Aufträge aus anderen Themenbereichen, z.B. Lifestyle, hinzu. Neben Texterstellung sind insbesondere meine Marketing Übersetzungen, aus dem Französischen oder Englischen ins Deutsche, gefragt. Sofern es die Auftragslage und freie Zeit zulässt, arbeite ich gern an eigenen Projekten, texte, probiere aus (→ siehe EigenArt), bilde mich weiter – und lerne dazu. Außerdem bringe ich gern Fotos und Texte zusammen, zu sehen in der Rubrik BildArt.

Veröffentlicht von AuFs WoRt

WortArt, Texte & Schreibtraining

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